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Dach, Außenwände, Fenster, Kellerdecke...
76% der Energie für Gebäude im Altbaubestand wird für Heizung verwendet, ein Großteil geht dabei über das Dach, die Außenwände, Fenster oder Türen verloren. Eine möglichst lückenlose Wämedämmung der Gebäudehülle hilft Ihnen, diese Energie zu sparen.
In dem Schaubild sind die prozentualen Verluste eines ungedämmten Hauses dargestellt und geben damit Auskunft über das maximale Energieeinsparpotential. Die Dämmung des Daches und der Wände sind die effektivsten Maßnahmen, um Wärmeverluste zu reduzieren. Hingegen kann durch eine sehr gute Dämmung des Fußbodens und Erdreiches nur maximal 6% Energie eingespart werden.
Bei wärmedämmenden Maßnahmen ist die Wahl des richtigen Materials und dessen Aufbau von entscheidender Bedeutung. Bei falscher Bauausführung besteht die Gefahr des Schimmelbefalls - oftmals wird dies erst nach Jahren bemerkt. Der Grund dafür liegt in zu hoher Kondenswasserbildung im Bauteil, die im Sommer nicht verdunsten kann. Mithilfe des Glaser-Verfahrens muss der Feuchteschutz bereits heute für Neubauten nachgewiesen werden. Diese Berechnung sollte immer Bestandteil bei der Planung von wärmedämmenden Maßnahmen sein - schließlich ist es Ihre Gesundheit!
Grundsätzlich sollte daher für ein gutes Innenklima die Wärmedämmung von innen nach außen zunehmen und die Wasserdampfdiffusion s_D von innen nach außen abnehmen.